Engadiner Arve - Lärche |
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unsere Spezialität - regionale Produkte |
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Als verantwortungsbewusstes, innovatives Sägewerk setzen wir auf Nischenprodukte und Spezialitäten, ganz besondere Beachtung bekommt die einheimisches Arve und Läche.
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Holzflug von Arve in S-Charl |
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| Dank fachlich qualifizierten und motivierten Mitarbeitern sind wir in der Lage eine ganze Palette von Arven und Lärchen Holz in sehr hoher Qualität anzubieten. Unsere sehr schöne Klotzbretter, Parallelbretter, Schalungen, Täfer, Bodenriemen, div. Hobelwaren und vieles mehr.... |
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Arve |
Struktur Kernholzbaum, zahlreiche Harzgänge, viele kleine eingewachsene Äste von hellrötlich - brauner Farbe. Farbe Splint gelblich, Kern rötlichbraun. Eigenschaften Leicht, weich, gut spaltbar, gleichmäßiges Gefüge, schwindet wenig, starker Harzgeruch, dauerhaft wie Lärchenholz, schlecht beiz- und polierbar, lässt sich gut schnitzen. Verwendung Innenausbau, Möbeltischler- und Bildhauerholz, Wandtäfelungen, Dachschindeln. |
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Lärche
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Struktur Kernholzbaum, schmaler Splint, deutliche Jahrringe. Farbe Splint gelblich, bis rötlichweiß, Kern rot bis rotbraun. Vorkommen in der Schweiz Die Lärche ist vor allem im Wallis, in den Tessiner-Gebirgstälern, im Bündnerland und vereinzelt auch im Mittelland anzutreffen. Obwohl die Lärche in jeder Höhenlage gedeihen kann, liegen über 73% des Lärchen-Bestandes oberhalb 1400 m ü.M. und macht den Anteil von 4.2% des gesamten Schweizer-Baumbestandes aus. Verwendung Innenausbau, Fenster, Türen, Vertüfelungen, Treppen, Fußböden, Wasserbau, Brückenbau, Schiffbau. |
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Eigenschaften durch einen Gerbstoffanteil von bis zu 10% und einem hohen Harzanteil von ca. 2.6% sehr hohe Haltbarkeit gegenüber Pilzen und Insekten, selten vom Wurm befallen, sehr dauerhaft, schwerer als Kiefer, relativ hart, elastisch, zähe, leicht spaltbar, arbeitet wenig, schlecht zu beizen und zu polieren, Bedeutung Das Wort Lärche kommt aus dem lateinischen"larix". Im Althochdeutschen heisst diese VBaumart "larihha" oder "lericha", im Mitteldeutschen "larche" oder "lerche". Der Wortstamm ist auch im italienischen "larice" und im rätoromanischen "larch" wieder zu erkennen. Der Lärche hat man schon zu Urzeiten eine grosse mythologische Bedeutung zugesprochen und sie galt als Heimat der guten Feen. Auch als Schutz vor Hexen sollte die Lärche dienen. Wirkung Die heilende Wirkung der Lärche wurde womöglich schon in der Steinzeit genutzt. Vor allem das Lärchen-Terpentin wirkt bei Erkältungskrankheiten hustenstillend und schleimlösend. Äusserst positive Wirkung haben die ätherischen Öle in der Duft-Heilkunde und in der Aroma-Therapie. Lärchennadel-Extrakte werden daher gerne als Bade-Zusatzverwendet und darüber hinaus wird die Lärchenblüten-Essenz auch in der Bachblüten-Therapie eingesetzt. |
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